Mein Con-Sommer 2015 (in Bildern)

Moin ihr Lieben,

letztes Jahr war für mich ein sehr schreibfaules. Auch wenn meine 3(!) Notizbücher da etwas anderes sagen würden^^
So viele aufregende gute, wie natürlich auch schlechte, Dinge sind passiert und so blieb in meiner Gedankenwelt nicht viel Platz fürs bloggen. Turbulent ist es noch immer, aber wie mit allem anderen auch, gewöhnt man sich mit der Zeit an alles 😉
Der wesentliche Punkt dabei ist aber, das ich es tatsächlich nicht einmal im Ansatz geschafft habe zeitnah über meine Cons zu berichten. Das jetzt alles im Detail nachzuholen erscheint mir dann doch etwas albern, also schmeiße ich hier einfach knapp etwas zu jeder Con rein. Bei Fragen, kann man fragen 😛

Grenzwacht

Noch vor dem Jenseits der Siegel, waren wir mit den üblichen Verdächtigen auf der Grenzwacht. Durch einen sehr guten Freund bin ich auf die Conreihe gestoßen. Alles in allem eine sehr entspannte Ambiente-Turniercon, mit einer sehr guten Orga, wundervollem Gewandungsstandart und wirklich tollen Spielangeboten. An sich würde ich die Con absolut weiterempfehlen und auch dieses Jahr wieder hin, nun ist es aber so das dieses Jahr 3 tolle Cons auf den gleichen Termin fallen (JDS,GW und Kilfjord) und ich wahrscheinlich nicht zur GW fahre.

Castellani 9

Natürlich durfte auch in diesem Jahr die Castellani-Con nicht fehlen. Wie üblich liebe Leute, tolles Orga und NSC-Team und allgemein schöne Stimmung. Da ich nun doch schon häufiger da war, kann ich garnicht mehr viel neues erzählen 😉

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Foto von der wundervollen Marina vanRotten

ConQuest

Ja, auch zu dem ConQuest lässt sich langsam nicht mehr viel neues sagen. Außer vielleicht, das ich spieltechnisch ziemlich träge geworden bin mit Violetta und mich IT viel auf dem vorhanden Ruf ausruhe, aber sowas geht natürlich nicht ewig und ist auf dauer auch ziemlich langweilig. 😉
Also sind für dieses Jahr mal wieder ein paar neue Sachen geplant.

EpicEmpires

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Endlich habe ich es auch mal geschafft zum Epic zu fahren. Wie nicht anders zu erwarten war der Gewandungsstandart dort sehr hoch und die einzelnen Lager waren wirklich beeindruckend, ganz großes Kino wenn ich da an das Elben- oder Orklager denke.
Das Gelände ist auch ganz schick, wenn auch wirklich eine Herausforderung für Barfußläufer. Wir haben in der Stadt gelagert und von der war ich leider etwas enttäuscht, die ist leider kein vergleich zur ConQuest Stadt. Ich mag selbst keine Partylarper, aber finde es doch ganz angenehm wenn man Abends irgendwo gemütlich einkehren und ein wenig feiern kann. Wenn man vom Bad Norderby (hier noch mal ganz viel Liebe für euch, ihr seid großartig!) absieht, ist in der Stadt wirklich garnichts los. Auch gab es, meiner Meinung nach, nicht so viele Spielangebote (oder ich bin einfach nur zu blind).
Kein Bordell, keine Casinos, keine Gilden und Co. Vielleicht habe ich diese Dinge auch wirklich einfach nur nicht entdeckt, auf jeden Fall aber vermisst. Dieses Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei und schwanke derzeit noch zwischen Norrelag (Skagen und Lager der Krone (Eisenschädel).

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Al Bahra 3

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Auch in diesem Jahr wieder ein visuelles Highlight, großartige Orga, tolle Leute und wundervolles Setting in das ich mich mehr und mehr verliebe. Noch sind leider nicht alle Fotos da, aber hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack. Die Klamotte musste ich 2 Tage vorher anfangen zu nähen, da das Wetter mir doch einen gehörigen Strich durch die Perlenkleidung-Rechnung gemacht hat. Allerdings war ich mit dem Ergebnis dann doch sehr zufrieden.

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Hier sieht man mal das MakeUp und ein bisschen was vom Schmuck.

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Leseecke „Das Gemälde – Eine Geistergeschichte“

Moin ihr Lieben,

in meinem Gruselgeschichtenwahn flog mir folgendes Buch zu: „Das Gemälde – Eine Geistergeschichte“ von Susan Hill im Knaur Verlag erschienen und nur knapp 160 Seiten schlank.

Ein altes Gemälde, zwei alte Freunde und ein verhängnisvoller Fluch….
Ein Collegeabsolvent besucht seinen alten Professor, doch an einem Abend erzählt dieser ihm die düstere Geschichte seines wertvollsten Gemäldes und schon ist der Student teil dieses sonderbaren Fluchs.

Um ehrlich zu sein hatte ich eher auf eine ähnliche Geschichte wie Dorian Grey gehofft. Tatsächlich erinnert es mich eher an Gruselgeschichten aus der Jahrhundertwende, zu der Zeit als Okkultes gerade sehr beliebt war. Mich hat das Buch leider nicht wirklich mitgerissen. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und hat keinen spürbaren Spannungsbogen.

Hier also keine Must-Have Empfehlung von mir und somit mache ich mich weiter auf die Suche nach ein paar schönen Gruselbüchern.

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Veganes Muffin-Grundrezept

Moin ihr Lieben,

ich bin seit einiger Zeit mal wieder dem Koch- und Backwahn verfallen. Aktuell kommen hier einmal die Woche Muffins nach diesem Grundrezept aus dem Ofen, natürlich immer ein bisschen anders verfeinert.

Auf das Rezept bin ich vor 2 Jahren gestoßen, als ich unbedingt backen wollte aber keine Milch mehr im Haus hatte. Sozusagen mein Notfall Rezept 😉
Die Zutaten dafür hat man eigentlich immer zuhause und es ist superleicht aufzupeppen.

Grundrezept für ca. 20 Stück:
~250g Zucker
~1 Päckchen Vanillezucker
~300g Mehl
~1 Päckchen Backpulver
~100ml Öl
~350ml Wasser

Den Ofen auf 175° vorheizen und das (Muffin)blech mit Förmchen auslegen.
Die Zutaten alle in eine große Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät ordentlich vermengen bis ein schöner Teig daraus geworden ist. Jetzt könnt ihr noch Zutaten nach euren Vorlieben dazu tun oder sie einfach so lassen. Den Teig in die Förmchen und das ganze für ca. 20 Minuten in den Ofen. Jetzt noch etwas auskühlen lassen und dann mit Puderzucker, Zuckerguss, Schokolade und Co. verzieren.

Vegane Muffins

Meine Puderzucker-Skills sind überaus beeindruckend…

Für Schokoladige, aber nicht mehr vegane, Muffins einfach 5 EL Kakaopulver und Schokodrops nach belieben untermengen. Nach dem abkühlen in geschmolzene Schokolade tunken und genießen.

Ich habe den Teig jetzt schon mit Schokolade, getrockneten Cranberrys und Heidelbeeren ausprobiert. Nächste Woche kommen Weihnachtliche Zimtmuffins dran.
Hat bisher alles gut geschmeckt, der Teig ist schön fluffig und nicht so trocken.

Wunderbar als spontanes Mitbringsel am Sonntag 😉

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Leseecke „Augen des Waldes“

Moin ihr Lieben,

heute möchte ich euch nach langer Zeit mal wieder ein Buch vorstellen, das ich gerade erst ausgelesen habe. Ich habe immer mal wieder Phasen, gerade im Herbst und Winter, in denen ich total auf Mystery und Gruselbücher stehe. Meines erachtens nach ist es aber garnicht so einfach da ein paar gute zu finden. Wenn ihr also noch einen guten Tipp für mich habt, immer raus damit 😉
Aaaber ich schweife mal wieder ab 😉

Vorstellen möchte ich das Buch „Augen des Waldes“ von Brendan Duffy im Suhrkamp Verlag (2015) erschienen. Tatsächlich das erste Buch, bei dem ich den Originaltitel „House of Echoes“ nicht nur besser sonder auch passender finde.

„Sie waren lange vor dir hier…
»The Crofts«, ein historisches Herrenhaus inmitten einer malerischen Berglandschaft. Der perfekte Zufluchtsort für Ben und Caroline. Hier wollen die geplagten New Yorker mit ihren beiden kleinen Kindern und ihrem Hund wieder zu Kräften kommen. Doch draußen im angrenzenden Wald scheint es jemand – oder etwas – nicht gut mit ihnen zu meinen und hinterlässt den neuen Bewohnern der Crofts blutige Botschaften.“

Eine New Yorker Familie beschließt sich ein neues Leben als Gasthofbesitzer, nahe eines kleinen abgelegenen Dorfes, aufzubauen . Das Haus, ein historisches Ungetüm mit unzähligen Nischen, Türmen und Zimmern, hat eine sehr lange und tragische Vergangenheit. Die Familie das Vaters hat dieses Haus vor Jahrhunderten erbaut und seither hat auch niemand außer der Familie darin gewohnt.
Er selbst ist Schriftsteller und wittert in der dunklen Geschichte dieses Hauses die Story für sein nächstes Buch.
Um mehr darüber zu erfahren beschließt er sich mehr in die kleine Dorfgemeinde einzubringen, die auf die Neuankömmlinge recht sonderbar reagiert.

Seine Frau Caroline macht sich unterdessen daran das Haus von Grund auf zu sanieren und die Planung für den Gasthof umzusetzen. Was sie selbst von Tag zu Tag mehr verändert.

Ihr ältester Sohn, ein schweigsamer, verträumter Einzelgänger verbringt Tage und Nächte im Wald um seinem liebsten Romanhelden nachzueifern. Doch schon bald bekommt er Gesellschaft von einem Wesen das ein blutiges Spiel mit ihm zu treiben scheint.

Während Ben immer mehr über das alte Anwesen und dessen geheimnisvolle Verknüpfung zum Dorf herausfindet, spitzt sich die Lage langsam zu. Noch ist nicht klar von was oder wem sie eigentlich bedroht werden. Als ihr jüngster Sohn eines Abends aus dem Haus entführt wird, überschlagen sich die Ereignisse und es beginnt eine blutige Treibjagd.

Das Buch ist spannend geschrieben und wechselt häufig die Erzählperspektive, was einem beim lesen gerade zum Ende hin wirklich mitreist. Die Geschichte ist mal was anderes als die klassische Grusel-Geistergeschichte und hat ein paar schöne und zum Teil überraschende Wendepunkte. Alleine vom Ende bin ich ein wenig enttäuscht, für mich sind noch nicht alle Fragen geklärt und es war mir deutlich zu abrupt.

Alles in allem aber ein gutes Buch, mit interessanter Geschichte und dem nötigen Nervenkitzel. 😉

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DIY Schmuckdisplay

Moin ihr Lieben,

einigen von euch kommt folgende Situation vielleicht bekannt vor (zumindest hoffe ich, das es nicht nur mir so geht^^):
Man steht morgens auf, bummelt so vor sich her und macht sich trantütig für die Arbeit oder sonstwas fertig.
Kurz vor knapp sagt uns die heimtückische Uhr dann, das wir bald los müssen und immernoch nicht fertig sind. Also plünnt man sich noch schnall an, greift im gehen nach dem Schmuck, nur um dann wie an einem Anker gekettet zurückgerissen zu werden.
Statt einzelner schöner Schmuckstücke, windet sich dort ein grotesker Haufen Metall und weil wir keine Zeit haben (wie so oft), lassen wir es heute mal mit dem Schmuck.

Mir zumindest passiert das ständig, um nicht zu sagen fast täglich.
Abhilfe musste also her und ich brauchte sowieso auch noch Displays für meinen Schmuckverkauf.
Ein paar Stunden Pinterest später halte ich dann endlich dieses Schätzchen an die Wand. 🙂

schmuckdisplayWas ihr dafür braucht:
~ Rückwand eines Bilderrahmen
~ Stoff
~ Borten und Knöpfe
~ Volumenvlies
~ Schere und Nadel
~Garn

Ich habe die Rückwand eines zerbrochenen Bilderrahmens verwendet, die hier schon seit Jahren stand. Als erstes habe ich mein Vlies und den Stoff zugeschnitten. Das Vlies ist auf jeder Seite ca. 1 cm kleiner als die Rückwand, der Stoff ca. 5 cm größer.
Nun werden die Borten (für Ohrringe) und Knöpfe (für Ketten) auf den Stoff genäht.
Ich habe mich dazu entschieden zwei Wände zu machen. An die eine kommen Ohrringe und Broschen, an eine andere Ketten.
Das Vlies habe ich durch die vorhandenen Löcher an die Rückwand genäht, damit später nichts verrutscht.
Jetzt muss die Wand nurnoch mit dem Stoff bezogen werden und wir sind fertig. Dazu einfach den überlappenden Stoff auf der Rückseite, wie bei einem Geschenk, zusammennähen.

Meines hängt schon an der Wand und leistet mir seither gute Dienste. Es sieht aufgeräumter aus, macht was her und ist schnell griffbereit. Die zweite Wand für die Ketten ist gerade noch in Arbeit 😉

Der Schmuck daran gehört zu meinen neuesten selbstgemachten Stücken, von denen einige in den kommenden Tagen in meinen Shop wandern werden 🙂

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Jenseits der Siegel und Runentee (Haradnin)

Moin ihr Lieben,

die Consaison ist für mich nun im vollen Gange. Seit 2 Monaten habe ich kaum noch einen freien Tag am Wochenende, entweder bin ich auf Con oder fahre in der Weltgeschichte umher.
Weil dieses JDS mich so sehr begeistert hat, überspringe ich erstmal die Grenzwacht und berichte euch gleich von dieser ganz wundervollen Con. 🙂
War das JDS für mich im vergangenem Jahr noch sehr unspektakulär und krankheitsbedingt ruhig mit eher mäßigem Wetter, so war dieses Jahr ein absolutes Highlight! Supertolles Wetter, ganz viele Begegnungen mit altbekannten und neuen  wundervollen Menschen, viel Spiel und unvergleichliche Momente!
Dieses Jahr sind wir in einem bunten lagerheufen aufgeschlagen, bestehend aus den Eisenschädeln (Söldnerhaufen), ein paar Mitgliedern der Botengilde und mir als Violetta.

Bachen

Lotta, Lothar, Grenz und Violetta auf dem Weg zum Bachen 😉

Bekanntermaßen gehöre ich nicht zum Typ Plotjäger, sondern lebe mit dieser Rolle lieber in den Tag hinein und suche die Herausforderung in kleinen Geschäften und Intrigen.
Es wurde (viel) gefeiert, gezubert, getrunken, gelacht und getanzt.

Auch konnte ich hier viele alte Bekanntschaften etwas vertiefen und neue machen, von denen einige ganz wundervoll zeigenswerte Projekte im Larp machen, die ich euch nicht vorenthalten möchte 🙂

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Den Anfang machen die Haganai; wunderbar originelle Feuerkünstler, Trommler und sowieso ganz tolle Menschen.

Die Sumpfbären sind super Trommler, Musiker, Barden und haben ein Violetta Lied larptauglich gemacht, jetzt habe ich also auch ein Lied  😉

Die großartigen Leute von der Süßkrämerey hat uns so manche Stunde mit ihrer Gesellschaft und Warenangebot versüßt 😀

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Gombo von den Haganai und Violetta beim bestaunenen des Fußes^^

Ich könnte jetzt noch stundenlang so weitermachen, abder diese drei sind mir ganz besonders in Erinnerung geblieben.
Das ich mich trotz harter Feierei noch so gut an alles erinnern kann, ist mit Sicherheit auch unserem wunderbaren Runentee/Haradnin zu verdanken. Da ich immer wieder gefragt werde, wollte ich auch mal das Rezept loswerden:

Was ihr braucht:
~Eine Flasche oder Kanister mit 5l Fassungsvermögen
~1 Flasche Rum (0,75 l)
~1 Packung Krümeltee Zitrone für 4l
~Wasser

Zuerst füllt ihr eueren Rum in den Kanister, kippt dann den Krümeltee hinterher und schüttelt das ganze schonmal kurz durch. Jetzt füllt ihr nurnoch mit Wasser auf, schüttelt was das Zeug hält und lasst das ganze idealerweise 30 Minuten ziehen. Fertig! Nicht zu süß, nicht zu alkohollastig, man schmeckt nur eine angenehme Rumnote heraus. Eben nichts zum Druckbetanken, sondern zum Genießen und ganzen Tag mit sich herumschleppen 😉

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Reissalat oder Trainiere nie mit schwerem Magen

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich wieder etwas leckeres zum Futtern, das ich euch vorstellen möchte. Ausnahmsweise handelt es sich dabei nicht um irgendeine Form von Pizza 😉
Seit ein paar Wochen nun mache ich Freeletics. Das ist anstrengend aber auch unheimlich befriedigend. Ich kann essen was ich will, allerdings musste ich feststellen das das wann sehr wohl eine Rolle spielt…
Letzte Woche habe ich mir gleich 2 Trainingstage versemmelt da ich vorher Papas Rancheras gegessen habe. An Training war danach nicht mehr zu denken, so schwer lag das Zeug im Magen, sodass mir schon beim Aufwärmen richtig schlecht wurde. Man lernt ja bekanntlich aus seinen Fehlern und nun gibt es sowas nurnoch an Ruhetagen oder eben nach dem Training.

Mehr gesunde Alternativen müssen also her und da fiel mir ein leckerer Reissalat ein den ich mal bei einem Freund aß. Diesen habe ich dann noch ein bisschen nach meinem Geschmack aufgepimpt und drauflos gefuttert.

CIMG3524Was kommt rein?
~ 1 Eisbergsalat
~ 3 Portionen (Basmati)Reis, also 3 kleine Tassen
~ 1 Dose Mais
~ 1 Dose Kidneybohnen
~ 1-2 Zwiebeln
~ 1/2 Packung  Feta
~ Sprossen passen auch gut dazu, hatte nur gerade keine

Den Reis gar kochen und ein wenig abkühlen lassen. In der Zwischenzeit kann man schonmal alles schnibbeln bzw. abtropfen lassen und waschen. Wenn der Reis noch lauwarm ist, alles in einer großen Schüssel vermengen und fertig.
Als Dressing passt dazu gut Vinaigrette. Ich habe alles einfach etwas gesalzen und so gegessen.

Der Salat macht gut satt, stopft dabei aber nicht und passt auch super zum grillen. Der kommt bei uns dieses jahr auf jeden Fall noch häufiger auf den Tisch 😉

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