Den Tagen mehr Leben geben

Hallo meine Lieben,

heutzutage nimmt man sich oftmals nicht mehr so viel Zeit für die Dinge, die einen Zufrieden und Glücklich machen. Wann zum Beispiel hast du das letzte mal mit einem guten Buch und einer schönen Tasse Tee zuhause auf dem Sofa oder im Bett gelümmelt, die Lieblingskekse gebacken oder einfach einen schönen Spaziergang gemacht? Dafür beschäftigen sich viele ausgiebig mit dem, was bereits hinter ihnen liegt oder aber erst in (ferner) Zukunft auf sie zukommt.
Fragt man diese Leute nun, warum sie sich nicht etwas mehr mit den schönen Dingen im hier und jetzt befassen, werden viele sagen: „Mir fehlt die Zeit.“, „Wann soll ich das denn noch machen?“, „So viel zu tun“….
Auch ich bilde da keine Ausnahme und nehme mir nicht so viel Zeit dafür, wie ich vielleicht sollte.
Aber das, wird sich jetzt ändern!

Denn eigentlich muss man sich selbst nur zu seinem Glück zwingen.
Möglichkeiten dafür gibt es wie Sand am Meer, aus denen man, die für sich passende, nur aussuchen muss.
Einige würden es wohl einfach Entschleunigen nennen.
Zwar versuchen wir dabei, in unseren ach so vollen Zeitplan noch mehr unter zu bringen, aber empfinden diesen „Zusatz“ nicht als zusätzliche Belastung.
Wenn man erstmal seine Methode gefunden hat, wird man feststellen, das man mit der Zeit seine Prioritäten neu verteilt.

Ich für meinen Teil, werde es mit diesem Weg versuchen:

In den letzten Wochen habe ich mir ausgiebig Gedanken darüber gemacht, wofür ich gerne mehr Zeit hätte, was meine Ziele sind und was davon, auf welche Art umsetzbar ist. Da ich ein Mensch bin, der sich schnell mal um Dinge Gedanken macht, die eigentlich erst in einigen Wochen/Monaten/Jahren zum Thema werden, habe ich beschlossen nurnoch von Woche zu Woche zu leben.
In der Prxis heißt das für mich zwei Listen zu machen. Eine (nennen wir sie Liste 1), auf der all die Dinge stehen, die ich gerne machen möchte und eine andere (Liste 2) auf der die Dinge stehen die ich noch machen muss.

Liste 1 bleibt bis auf weiteres unverändert und ich bemühe mich sie jede Woche aufs neue ganz zu erfüllen.
Beispiele von meiner Liste:
~ mindestens 2 DIY  Projekte anfangen und beenden
~ mindestens 1 Buch lesen
~ wenigstens 1 Folge einer Serie in einer Fremdsprache gucken
~ mindestens 2 Blogeinträge
und so weiter…
Liste 2 muss jede Woche erfüllt werden, ohne wenn und aber.

Dabei muss man natürlich realistisch einschätzen, was man schaffen kann und was nicht. Das erfordert gerade zu Anfang noch etwas Übung.
Ich mache das so jetzt seit zwei Wochen und merke, das es von Tag zu Tag leichter fällt, all die schönen, kleinen Dinge/Momente in den Alltag einzuflechten. Da werden lange Wartezeiten und Zugfahrten zum Blog-vorschreiben genutzt (Dank meines tollen Notizbuchs). In der Pause wird gelesen, meditiert oder eine Skizze für irgendeine Bastelei entworfen.  Und bei Planungstreffen mit Freunden, werden kleinere Näharbeiten wie Knöpfe annähen erledigt.
Bisher habe ich das Gefühl, viel mehr Zeit für mich zu haben, mehr von meiner Zeit sinnvoll zu nutzen (Ja auch einfach mal mit Tee auf der Fensterbank sitzen und entspannen ist Sinnvoll!) und auch sonst viel entspannter zu sein.

Macht einfach was euch Glücklich macht und zieht das durch, was auch immer das für euch bedeuten mag 😉

So muss der eine vielleicht aus seinem Alltag ausbrechen um Zufrieden zu sein und ein anderer ist es, wenn er an einem schönen Tag durch den Wald oder Park geht.

In diesem Sinne:

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